Transmutation News März 2015

Eine Metapher die ich oft verwende ist dass wir alle Musikinstrumente des Orchesters des Lebens sind. Viele LehrerInnen verwenden diese Metapher, weil sie wirklich die Wahrheit über unsere vitale Rolle als Teil der Weltgemeinschaft widerspiegelt.

Es ist lebenswichtig für uns zu reflektieren, wie wir uns feinstimmen, um zum Anheben der Frequenz unseres kollektiven Feldes beizutragen und gemeinsam harmonische Klänge von Schönheit und Liebe zu kreieren.

Die Blockade dabei ist nach wie vor die Ablenkung durch andere Menschen und die Ereignisse in der äußeren Welt. Nicht nur die Nachrichtensendungen in den Medien lenken uns ab. Ablenkungen kommen auch durch eine Fülle an Büchern, Hör- und Video Vorträgen und jeder Menge Lehren, die allen zur Verfügung stehen.

Wunderbar auf der einen Seite, und wir können so viel lernen. Aber es hat auch viele spirituelle “Surfer”kreiert. Ich glaube fest daran, dass die Herausforderungen, denen wir auf dem Planeten derzeit begegnen nach Menschen ruft, so tief wie möglich in ihre Praxis zu gehen.

Natürich ist es wichtig, dass wir uns mit verschiedenen Typen der spirituellen Arbeit und einem Reichtum an spirituellen Lehren auseinander setzen. Aber an welchem Punkt beginnst du zu fühlen, dass ein Weg dich ruft, und du entscheidest auf diesem Weg zu bleiben, zu fokussieren?

Letzten Monat schlug ich vor, dass du eine einfache Praxis wählst und dabei bleibst, bis sie du selbst wird. Das meine ich mit Feineinstimmen. Denn wenn wir die Arbeit werden und aufhören, unser spirituelles Leben als getrennt von unserem alltäglichen Leben zu sehen, dann beginnt positive Veränderung in deinem Leben und in der Welt.

Und ich verwende das Wort “einfach” nicht in der Weise, die “AnfängerInnen” meint, sondern die sich darauf bezieht, dass Praktiken zu deinem Herzen und deiner Seele sprechen, nicht nur zum Verstand. Denn wie ich gesehen habe : Menschen mögen komplexe Praktiken einsetzen die zwar ihren Verstand füttern, jedoch bedeutet dies nicht unbedingt Wandel auf einer zellulären Ebene.

Wenn du auf den nächsten Schritt fokussieren musst, anstatt auf der Arbeit selbst, dann bist du zu abgelenkt um eine Brücke zwischen dem Unsichtbaren und dem Sichtbaren zu sein.

Ihr wisst ich habe im Jahr 2000 mit dem Medicine for the Earth Lehren begonnen. Ich lehrte in den Transmutation News, in vielen meiner Bücher, in Hörvorlesungen, Interviews und auf Konferenzen.

Nachdem ich mit fünftägigen Meetings, den Medicine for the Earth Treffen begann, kamen viele meiner TeilnehmerInnen einmal im Jahr zum Jahrestreffen nach Santa Fe. Zu Beginn war ich bei diesen Treffen dabei, denn es war wunderbar in einem Kreis von Menschen zu sein, die sich der Arbeit für alles Leben widmen.

An einem bestimmten Punkt konnte ich aufgrund meines Lehrplanes nicht mehr dabei sein. Die Treffen fanden aber weiter statt und die TeilnehmerInnen machten weiter, sich über ihre Arbeit auszutauschen, der Kreis verband sich immer tiefer.

In einem Jahr fragten mich zwei FreundInnen ob ich wieder teilnehmen würde, um der Gruppe zu helfen die nächste Ebene der Arbeit zu erforschen. Ich war sehr geehrt und sagte spontan “Ja”.

Ich reiste zu meiner spirituellen Lehrerin Isis die immer schon eine Quelle der Inspiration für mich war beim Schreiben von “Heilung für Mutter Erde”. Gemeinsam mit der Führung von Isis, Osiris und Anubis habe ich die Arbeit entwickelt.

Ich bat Isis um Übungen und Praktiken für die Gruppe des Jahrestreffens. Ihre Antwort war: die Arbeit mit Licht und bedingungsloser Liebe ist der Schlüssel zu globaler und persönlicher Transformation. Sie sagte, die Gruppe würde keine neuen, upgedateten und komplexeren Praktiken brauchen. Sie sagte die Gruppe braucht eine Neubestärkung der Hingabe, eine Rückerinnerung an die Verpflichtung, die Arbeit vollständig in das alltägliche Leben zu integrieren.

Sie empfahl mir zum Treffen zu fahren und die 5 tägige Medicine for the Earth Arbeit zu wiederholen, dabei die Menschen reflektieren zu lassen wieviel sie die Arbeit täglich leben.

Was ich herausstreichen möchte ist, dass wir uns ablenken wenn wir denken da gibt es noch kraftvollere “Methoden” oder Techniken. Wir vergessen den Schlüssel: wir sind ein Instrument für das Göttliche und wir müssen uns als Instrument feinstimmen.

SchamanInnen haben immer mit Licht gearbeitet um zu heilen. In ihren Initiationen sind SchamanInnen von Licht erfüllt und machen Erfahrungen des transzendenten Zustandes der Einheit, aus der sie übersinnliche und heilende Fähigkeiten beziehen. Das öffnet die SchamanInnen für die spirituelle Welt.

Und während SchamanInnen immer mehr zum Instrument der universellen Kraft, des Göttlichen werden, suchen mitfühlende Spirits sie in ekstatischem Zustand auf, wo die SchamanInnen ihren Sinn für Trennung verlieren, und gegenüber dem Ego und der Persönlichkeit beiseite treten.

SchamanInnen haben dies immer schon gemacht, durch lange Phasen des Trommelns, Rasselns, Singens, und langen Zeitabschnitten der Einsamkeit in der Natur.

SchamanInnen steigen voll in die unsichtbaren Bereiche ein, um Magie, Schönheit, Heilung, Kraft und neue Träume in die sichtbaren Bereiche und in die manifeste Form zu bringen. Sie praktizieren auch das tiefe Zuhören in der Natur und halten Ausschau nach Omen und Zeichen. Sie sind immer im Einklang und träumen mit ihrem gesamten Körper.

Nimm dir die Zeit um die Vorbereitungsarbeit zu machen, um eine Brücke für Heilung und Kraft zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt zu sein. Steig heraus aus sozialen Konditionierungen um einen größeren Traum zu umarmen, der den Glauben beinhaltet, dass wir grenzenlos sind im Manifestieren durch sprituelle Arbeit.

Wir können uns dabei verirren, nach einer Zauberformel  zu suchen, die eine positive Veränderung kreiert ohne zu erkennen, dass wir selbst die magische Zauberformel sind.

Und ich frage mich wie lange und intensiv der Weckruf sein muss. Eine Lehre vieler indigener Geschichten sagt: “Wir sind die auf die wir warten.”

Während wir uns in den Frühling bzw. Herbst bewegen, treten wir in eine neue Jahreszeit der Natur und des Lebens ein. Ich bitte euch Praktiken nach zu sehen, die wir im Laufe der Jahre gelernt haben.  Nehmt euch Zeit und geht in die Natur oder sitzt in Stille. Reflektiert darüber wie tief ihr in die Praktiken und alle spirituellen Lehren eingetaucht seid die ihr gelernt habt. Frag dich ernsthaft ob du an der Oberfläche der Wellen deiner Arbeit surfst. Lebst du die Arbeit in jeder Minute? Trennst du dein spirituelles Leben und deine Praktiken von deinem Alltagsleben?

Kannst du über dich selbst lachen, wenn du vom Weg abkommst? Wie tief bist du deiner Arbeit verpflichtet und wirst zu ihr?

Verpflichte dich mit der Kraft der Vorstellung zu arbeiten. Vorstellungskraft wird von vielen unteschätzt, es wird nicht verstanden, dass die Imagination unsere übersinnlichen Fähigkeiten stärkt. Denn durch die Imagination rührst du deine unsichtbaren übersinnlichen Fähigkeiten auf, etwas in die physische Welt zu rufen und etwas loszulassen was dir nicht dienlich ist.

Ich hatte im Februar einen Traum in dem ich eine Kraftübertragung dieser Lehre erhielt. Die Lehre wurde von meinen Zellen absorbiert und es ist schwer sie in Worte zu fassen.

Ich gab einen kostenfreien Einführungsvortrag im Shift Network mit dem Titel “Schamanisches Reisen für die Heilung der Gemeinschaft: Wie schamanische Praktiken die Familie, die Gemeinde, die Nation heilen kann” Der Vortrag war zu kurz um all die Tiefe dessen zu teilen was ich teilen wollte. Aber zur Überraschung aller haben sich 13.000 Menschen für diese Vorlesung eingetragen. Allein das Interesse daran ist ein wunderbares Zeichen  für die Sehnsucht, zusammen zuarbeiten um die Gemeinschaften und die Welt zu heilen. Es war eine greifbare Energie der Liebe und Schönheit in unserem kollektiven Feld, und ich weiss sie floss in das Netz des Lebens ein.

Aus schamanischer Perspektive gehen wir alle durch eine Initiation. Der Planet geht durch eine Initiation.  Wir sind aufgefordert unsere alte Identität zu verlieren, zu verbrennen und all die alten Wege des Lebens, die uns persönlich, dem Leben, der Erde nicht mehr dienen.

Und ich habe es schon früher geteilt: es ist unser Spirit der uns durch jede Initiation führt und trägt. Wir müssen uns jetzt von der Tiefe des Sprits führen lassen. Wir müssen unsere mentalen Ablenkungen loslassen. Es ist die Zeit, usnere Arbeit zu werden.

Wir müssen uns mit dem Spirit verbinden, jenseits von Ego und Persönlichkeit, einander unterstützen und zusammenzuarbeiten, im Namen des Lebens und der Erde.

Wir müssen uns selbst gegenüber der spirituellen Welt vollständig öffnen und Fäden der Schönheit, Liebe, des Lichts, der Ehre, des Respekts, der Gleichheit, des Friedens und der Fülle aus den unsichtbaren in die sichtbaren Bereiche der Welt spinnen. So wird ein neues Gewebe der Realität in das Sein geträumt.

Vollmond ist am 5. März. Lasst uns ein Lichternetz der Liebe spinnen, das zu einem neuen Traum für die Erde beiträgt. Mach deine vorbereitende Arbeit und lass die Ablenkungen ziehen. Sei ganz im Körper und setze alle Sinne ein, während  du dein göttliches Licht erlebst, sei das fein gestimmte Instrumnt das das Lied des Lichts, der Liebe, des Friedens und der Harmonie in und um die großartige Erde herum singt.

Als neue/r LeserIn der TN besuche für unsere Vollmondzeremonie bitte: Web of light deutsch
https://www.sandraingerman.com/weboflightdeutsch.html

Wir sind hauptsächlich Wasser und leben auf einem Planeten der hauptsächlich Wasser ist. Das Element Wasser verbindet uns alle. Während wir unsere spirituelle Praxis machen können wir die Schwingung unseres inneren Wassers verändern. Diese Veränderung reflektiert zurück zu uns über die äußeren Wasser die die Erde durchfließen. Wir können einen unglaublich großen Wandel und Heilung kreieren, indem wir die Moleküle des inneren Wassers miteinander harmonisieren.

Am 20. März feiern wir Tag und Nachtgleiche. Wir heissen den Frühling willkommen in der nördlichen Hemispäre, und den Herbst in der südlichen.

Um Equinox zu feiern verbinde dich mit einem Gewässer. Du kannst dies auf einer schamanischen Reise tun oder in einer Meditation, am Wasser sitzend reist du in unsichtbare Bereiche. Das ware eine Erfahrung der Mittleren Welt. Oder du gehst physisch in die Natur und sitzt am Wasser. Und wie du da bei dem Gewässer sitzt fühle wie sich die Wassermoleküle in deinem Körper energetisch harmonisieren udn verbidne dich mti dem Herzschlag der Erde.

Finde ein Lied oder chante diese Verschiebung und Erhöhung deiner Frequenz. Höre das Lied des Wassers bei  dem du sitzt. Bringe dein Lied des inneren Wassers in Einklang mit dem Lied des äußeren Wassers mit dem du dich verbindest. Lasst uns fokussieren auf das innere und äußere Wasser das uns alle miteinander verbindet.

Wenn wir das tun, werden sich die Schwingungen des inneren und äußeren Wassers harmonisieren. Stell dir vor wieviel Heilung das zu uns allen bringt und auch zu unserem Planeten. Lasst uns die Schwingung des kollektiven Energiefeldes durch die Harmonisierung des inneren und äußeren Wassers verändern.

Lasst uns miteinander verbinden um allen im Netz des Lebens eine schöne und freudvolle Tag und Nachtgleiche zu wünschen!

Im Februar erwachte ich mit einer wunderbaren Einsicht die ich mit euch teilen möchte: Du bist ein menschlicher Stern. Du scheinst immer!

Geschichten von LeserInnen.

Alorah schrieb:

Liebe Sandra und Gemeinschat,

Ich antworte auf die Einladung zu schreiben, was Einfluss auf mich hatte, einen Unterschied in meinem Leben, im Leben macht, und ich folge dieser Einladung:

Nur eine Geschichte oder Praxis zu berichten ist als würde ich versuchen die Luft abzutrennen die ich atme. Meditieren und mit dem Feuer als Element verschmelzend, fühle ich Hitze, das Schwelen im Körper, den Funken der Inspiration aus der ewigen Flamme meines Herzens. Wenn es auch als ein einzelner Funke erscheint, so ist es doch geboren oder gesäht vom ewigen Feuer des Lebens.

Eine andere Praxis die in mir wächst ist es mich als Faden, als ein Juwel im Vortex des des Lebensnetzes zu fühlen. Ich liebe es mich mit dem Netz zu verbinden, mit uns allen, wo wir gegenseitig unser Licht reflektieren. Es ist so schön und gibt mir das Gefühl  von Festigkeit und Zusammengehörigkeit. Ein Platz zum Ankommen und Ausruhen bevor ich in die äußere Welt zurückkehre, auf den Marktplatz.

Auch die Verbindung mit dem Sprit des Landes, erdet und lässt mich zugehörig fühlen in diesem wunderschönen Universum. Ich mache das wo immer ich lebe da ich oft  umgezogen bin. Ich mache das wenn ich reise. Ich bringe mich in Einklang mit dem Herzschlag der Erde und allen spirituellem HelferInnen. Es ist magisch und sehr real.

Sandy J (Zusammenfassung): In einer schwierigen Situation machte sie einen Spaziergang am Meer und fragte die Sprits: Was habt ihr für mich? Da fiel ihr Blick auf den Zahn eines Haifisches. Sie reflektierte über die Kraft des Hais, sich immer weiter zu bewegen durch alle Dunkelheit hindurch. Nun angesichts von Situation fragt sie öfter die Sprits: Was habt ihr für mich? Und wartet damit auch nicht mehr so lange, bis sie im Dunkeln ist.

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